Räume und Ästhetiken des Alltags im Kontext gesellschaftlicher Entwicklung zu betrachten ist der Ausgangspunkt meiner Arbeit mit dem Ziel Denk- u. Erfahrungsräume in Bild, Text und szenografischen Installationen zu arrangieren und zu reflektieren. 

Franziska Schink vermittelt uns einen privilegierten Standpunkt, von welchem aus sich bestimmte soziale Dynamiken der jüngsten Vergangenheit als auch der Gegenwart beobachten und über eine retro-futuristische Annäherung neu interpretieren lassen. Ihre inszenierten Räume sind in ihren Details ebenso realistisch als auch in der Rekonstruktion der Vergangenheit verstörend. - Alessandra Tempesti